Detox Teil 2


Fortsetzung (zuerst Teil 1 lesen)

- Neem ist ein weiterer Allrounder, der gegen Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten angewendet werden kann. Die Einnahme von Neemblättern kann aber Empfängnisverhütend wirken (nur während der Einnahme).

Ebenfalls sehr hilfreich im Entgiftungsprozess sind:

- Natives Kokosöl beinhaltet neben anderen wertvollen Wirkstoffen auch Caprylsäure, die hervorragend gegen Candida und andere Pilzinfektionen wirkt. Dieses feste Öl/Fett schmeckt lecker. Man kann es pur mit dem Löffel in den Mund schieben, oder als Butterersatz aufs Brot streichen, in den Smoothy mischen, und sogar zum Backen und Kochen gebrauchen. Es belastet die Verdauung nicht, ist für Diabetiker geeignet und durch die mitelkettigen Fettsäuren gibt es schnelle Energie, was sich viele Leistungssportler oder Bodybuilder zu Nutzen machen. Die ebenfalls im Kokosöl vorkommende Laurinsäure ist eine grossartige Unterstützung für das Immunsystem (nur Muttermilch beinhaltet soviel davon wie Kokosöl). Zudem erhöht es die Aufnahme von Mineralstoffen und Vitaminen.

Empfohlen werden 3 bis 5 Esslöffel über den Tag verteilt.

- Chlorella ist eine Alge und die Pflanze mit dem allerhöchsten Chlorophyll-Gehalt. Sie verfügt über ein erstaunliches Nährstoffprofil und ist besonders bekannt durch ihre Fähigkeit Giftstoffe zu lösen, zu binden und auszuleiten. Dies gilt besonders für Schwermetalle.

Empfohlen ist die Einnahme von 4x tägl. 1-3 g jeweils 30 min. vor den Mahlzeiten und vor der Nacht.

- Koriander (chinesische Petersilie) ist sehr effektiv darin Schwermetalle aus den Speichern zu lösen. So effektiv, dass man ihn erst nach einer vorausgegangenen Grundentgiftung des Systems anwenden sollte und nicht, wenn man noch Amalgam im Mund hat. Es empfiehlt sich also, Koriander (hochkonzentriert) erst in der zweiten Entgiftungswoche einzusetzen und nur in Kombination mit anderen Produkten, die eine Ausleitung der gelösten Gifte fördern. Es wäre ja blöd, wenn Gifte aus dem Gewebe gelöst werden um dann erneut im Körper verteilt zu werden.

Zudem hilft Koriander bei Verdauungsbeschwerden und ist sehr wirksam gegen Mikroben. Wirksam sind die Samen, sowie die Blätter und ganz besonders natürlich das ätherische Öl.

- Ingwer regt den Stoffwechsel an, ist antibiotisch und immunstimulierend, schmerzlindernd und stärkend.

- Kurkuma ist eine der bedeutendsten Heilpflanzen und ein super starkes Antioxidans. Dieses Gewürz ist entzündungshemmend, unterstützt die Verdauung, hemmt Tumorbildung, ist leberreinigend, leitet Quecksilber aus, unterstützt die Fettverbrennung, hilft bei Autoimmun-Erkrankungen, … Die Bioverfügbarkeit wird um ein mehrfaches erhöht mit der Zugabe von etwas schwarzem Pfeffer.

Mehr zu diesem Supergewürz auf: http://www.herbastic.ch/page16/page16.html

- Bärlauch ist sehr ähnlich wie der Knoblauch ein Multitalent. (mit dem Unterschied, dass der typische Knoblauchgeruch nicht so intensiv und so lange anhaltend ist, was ihn somit etwas Gesellschaftsfreundlicher macht) Neben der anti-parasitären und entgiftenden Wirkung, ist Bärlauch eine gute Wahl bei Arteriosklerose und Bluthochdruck. Zudem reguliert er die Darmflora und unterstützt die Verdauung.

Kräuterpfarrer Künzle sagte vom Bärlauch: 'Wohl kein anderes Kraut auf der Erde ist so wirksam zur Reinigung von Magen, Gedärmen und Blut wie der Bärlauch.'

- Löwenzahn lässt sich wie der Bärlauch für besonders gesunde Frühjahrssalate verwenden. Er lässt sich in seiner stärkenden Wirkung Durchaus mit dem Ginseng vergleichen, was der Frühjahrsmüdigkeit den Garaus macht. Besonders wertvolle Dienste tut er für die Verdauung. Er unterstützt die Nieren, die Leber und die Gallenproduktion. Er regt den Stoffwechsel an und hilft Schlackenstoffe ausscheiden. Die Wirkstoffe finden sich in Blättern, Blüten und Wurzeln.

- Brennnessel ist besonders bekannt durch ihre entgiftende und entschlackende Wirkung. Sie unterstützt Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse und kann bei verschiedenen Verdauungsproblemen Abhilfe schaffen, insbesondere bei entzündlichen Darmerkrankungen. Durch ihre entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften, kann sie auch bei Arthrose, Rheuma, Gicht, Arthritis, … eingesetzt werden.

Neben Tees, Green-Smoothies und Brennnesselspinat aus Blättern (enthält 3x soviel Eisen wie Blattspinat) werden Wurzeln bei Prostataleiden und Samen gegen Haarausfall, als allgemeines Stärkungsmittel und Potenzmittel eingesetzt. Bekannt ist auch die Brennnesseljauche zur natürlichen Schädlingsbekämpfung.

Würden wir also irgendwo am Waldrand wohnen und ganz natürlich leben, würde uns die Natur im Frühling mit Bärlauchsalat mit jungen Löwenzahnblättern sowie Spinat und Tee von frischen Brennnesseltrieben versorgen, was uns engtiften und entschlacken und das Problem der Frühlingsmüdikeit beheben würde. (mit etwas Scharbockskraut im Salat, würde auch der Vitamin C - Bedarf ausreichend gedeckt) Viele Probleme würden gar nie entstehen, würden wir uns regelmässig entgiften, uns grundsätzlich gesund ernähren, viel Kräutertees trinken, sowie viele Gewürzkräuter anwenden und mit viel

- Chili würzen, was den Stoffwechsel anregt und den ganzen Organismus ankurbelt (kann alternativ auch in Kapseln geschluckt werden),

- rohes (unpasteurisiertes) Sauerkraut essen, was die Darmflora aufbaut (auch Kefir oder Kombucha wäre nicht schlecht oder alternativ Probiotika in Kapselform),

- Leinsamen essen, was neben Omega 3 Öl nützliche Ballaststoffe und Schleimstoffe enthält, was die Verdauung unterstützt,

- Omega 3 Öle wie Leinöl konsumieren (mit Magerquark oder Hüttenkäse aktivieren und keinesfalls erhitzen), was Entzündungen hemmt, Sauerstoff transportiert, Mikrozirkulation fördert, … (alternativ Krillöl-Kapseln schlucken, die auch keine Aktivierung mehr brauchen).

Krankheiten wie Krebs, hoher Blutdruck, Diabetes, Arthrose, Allergien, … hätten keine Chance.

Das Problem liegt allerdings darin, dass wir neben der erhöhten Giftstoffbelastung, die wir heute haben, es auch oft jahrelang vernachlässigt haben irgendetwas dagegen zu unternehmen. Deshalb haben wir schon ganz viele Gifte und Schlacken angesammelt, was es nun mit einer intensiveren Kur zu regeln gilt.

Neben bereits aufgezählten Symptomen, lässt sich der erhöhte Bedarf einer solchen Kur sehr gut anhand einer beschlagenen Zunge am Morgen, dem üblen Geruch beim kleinen oder grossen Geschäft, sowie der Schweissbildung, aber auch einfach bei allgemeinem Unwohlsein, Müdigkeit oder unreiner Haut feststellen.

Ich würde grundsätzlich jedem eine Entgiftung und Entschlackung empfehlen!

Wer das dann noch intensivieren will, kann zusätzlich noch Einläufe machen.

Ölziehen soll auch sehr nützlich sein. Dafür wird ein Schluck Öl über mehrere Minuten im Mund bewegt und anschliessend ausgespuckt. Ich würde das mit Kokosfett machen, weil's gut schmeckt und bereits so schon gute Wirkstoffe freisetzt.

Dieser Bericht wäre noch mit vielen weiteren Tips fortzusetzen.

Dies sollte Dich aber bereits motivieren, etwas zur Entgiftung und Entschlackung Deines Körpers zu tun.

Vom Gift, welches Du ev. In deiner Seele (Psyche) angesammelt hast, haben wir jetzt noch gar nicht gesprochen ;-)

Auf Anfrage gebe ich gerne mehr Info, sowie Links zu entsprechenden Produkten.

Und wenn Du bei uns mal eine Detox-Woche machen willst, kriegst Du noch viel mehr Tips und selbstverständlich jede Menge frischer Früchte, Gemüse und Kräuter und Vieles, was sonst noch gut ist für eine Entgiftung nach Geist, Seele und Leib.

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